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Ludwig Knaus, mit Josef Fay und den Achenbachs befreundet, war eigentlich ein "Düsseldorfer", seine Karriere hat aber später eine preußisch-nationale Färbung angenommen, er war an der Akademie in Berlin tätig. Seine Zeichenkunst hatte Menzels Konkurrenz nicht zu fürchten, in der Gunst der Gründerzeit lag er deutschlandweit vorn. "Herbei also, Ihr Bankdirektoren und Verwaltungsräte, Ihr Gründer und Gegründete, und thut Geld in Euren Beutel. Die große Kunstmarkthalle ist eröffnet, die Zufuhren waren stark, und wenn auch, wie überall, hin und wieder die Qualität zu wünschen läßt, so wird es andererseits die Masse bringen. Nichts eignet sich in jetziger Zeit besser als Kapitalsanlage, als Kunstwerke; die Quatratruthe Knaus, Menzel oder Meyerheim stellt sich immer noch billiger als eine dito in der Spreegasse oder anderen Villenterrains." Gustav Heil - Satire auf die Berliner Kunstszene, 1872. |
Bien que Louis Knaus, né en 1829 à Wiesbaden,
ait commencé sa carrière à Düsseldorf, il est devenu par la suite un peintre
allemand, absorbé par l’académie de Berlin, rivalisant sur place avec son
ami Menzel. Gustav Heil sur la vie artistique à Berlin, 1872
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